Wie studiere ich im digitalen Wintersemester?

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Studenten vor Herausforderung

Große Vorlesungssäle, leckeres Essen in der Mensa und lockere Gespräche nach einem langen Uni Tag. Das, was das Uni leben ausmacht wird nun auf das Minimum heruntergefahren. Die Pandemie verändert das gesamte Leben, das bleibt das Uni Leben nicht verschont. Studenten, die häufig in einer WG oder sogar noch zuhause wohnen, müssen von nun an von zuhause studieren. Neben den wichtigen Unterlagen, wie beispielsweise ein Laptop, ist eine stabile Internetverbindung und ein einladender Arbeitsplatz wichtig. Gerade Studenten, die das erste Semester an einer Uni verbringen, stellt das weitgehend digitale Semester vor eine große Herausforderung. Keine einfache Einweisung in von den Unis genutzte Systeme, kaum Auseinandersetzung mit anderen Studenten, die einem sonst den Start echt erleichtern können. Dazu kommt noch, dass keine  Erstsemester-Veranstaltungen stattfinden, was das kennenlernen der Kommilitonen, grade in einer neuen Stadt, stark erschwert.

Schule und Studium sind in der Realität zwei völlig unterschiedliche Dinge. Während in der Schule noch feste Zeiten und ein klarer Plan vorgegeben wird, muss der Student im Studium viel Eigenverantwortung und Disziplin aufbringen. Zudem müssen die Kurse selbst gewählt und strukturiert werden. Alleine in diesem Blog merkt man schon, wie schwer es sein kann, wenn man das erste mal an einer Universität studieren möchte. Normalerweise würden aktuell die Einführungsveranstaltungen laufen, wo die neuen Studierenden alles über die Plattformen und die Universität erfahren. Aber dieses Jahr ist alles anders. Digital statt Vorlesungssaal. Kennenlernen via Zoom. Keine gemütlichen Abende in der Bar nebenan. 

Wie kann ich trotzdem gut studieren?

Um trotzdem erfolgreich in das Semester zu starten ist vor allem eines wichtig. Nimm dir Zeit! Es bringt gar nichts sich Druck und Stress zu machen. Niemand kann dir vertrauliche Tipps geben, wie du digital am besten studieren kannst, da es für alle ziemlich neu ist. Jeder Student steht aktuell vor einer völlig neuen Situation. Auch für Professoren und andere Lehrende wird das eine große Herausforderung. Auch sie müssen euch Studierende mit den nötigen Materialien versorgen, Videos von zuhause aufnehmen, ohne direktes Feedback der Studenten, wie aus Vorlesungen gewohnt. Und innerhalb weniger Wochen müssen auch sie sich mit den neuen Plattformen vertraut machen.

Doch genau darin kann auch ein Chance liegen. Keiner weiß so genau, wie das Semester als Studierender oder Lehrender aussehen wird. Mit Verständnis für beide Seiten, mit der Auseinandersetzung auftretender Probleme und aktive Hilfe kann es auch eine Win-Win-Situation werden. 

Und wie komme ich an meine Bücher?

Vorlesungen und Übungen sind für Studierende ein Bruchteil des Studiums. Der Weg in die Bibliothek wird euch durch das gesamte Studium begleiten. Auch hier ist Disziplin gefragt. Aufgrund des technischen Fortschritt gibt es zum Beispiel die Möglichkeit, sich Bücher als E-Book zu leihen. Wenn das nicht gehen sollte, würden wir empfehlen, dass du dich mit einem Rucksack, der genug Platz hat, auf den Weg in die Uni machst und schon vorher genau weißt, was du benötigst. Unser Daybag und Luminant Bag eignen sich dabei perfekt für deine Bücher. Sie bieten genug Platz für Bücher, Skripte etc. und sind praktisch für den Unialltag aufgebaut. Zudem haben sie ein eigebautes Laptopfach, sodass ihr auch einen Laptop oder ein Tablet ganz einfach verstauen könnt, um es in der Uni zu nutzen. 

Fazit

Wenn du dein Semester mit Disziplin, einer guten Ordnung und der nötigen Kompromissbereitschaft angehst wirst du auch mit einem digitalen Semester sehr gut klar kommen. Auch wenn du das erste mal an einer Universität studierst solltest du dir nicht zu viele Gedanken machen. Auch die Pandemie hat hoffentlich bald ein Ende und dann hast du noch genug Semester vor dir, in denen du das Studentenleben auf dem Campus genießen kannst!