Über OAK25

Die Gründer Emil und Jacob der Marke OAK25

Die Story hinter OAK25

Wir sind Jacob Leffers und Emil Woermann, 20 und 19 Jahre alt, und sind die Gründer von OAK25. Seit der 7. Klasse arbeiten wir in unserer Freizeit an vielen digitalen Projekten - von YouTube-Videos bis E-Commerce für Streetwear-Mode. Unser Motto: Wenn wir nicht finden, was wir suchen, machen wir es selbst. 

Vor drei Jahren suchten wir ein Buch mit kreativen Ideen für digitale Tools. Nachdem wir keins gefunden hatten, experiementierten wir selbst herum und fassten unsere Ideen in dem Buch “Secret Book for Digital Boys” zusammen, welches nun seit zwei Jahren beim gleichen Verlag wie „Harry Potter“ veröffentlicht wird (Carlsen Verlag).


Vor einem Jahr suchten wir dann verzweifelt nach einem Rucksack mit vielen Funktionen, Sicherheitsfeatures, aber auch mit einem richtig guten Design. Keine Ergebnisse. Wir haben unsere Freunde gefragt. Auch die waren von ihren eigenen Rucksäcken nicht komplett begeistert. Also haben wir selbst angefangen. Wir wollten unsere Leidenschaften für Technik, Fahrradfahren und Design in einem Produkt verbinden, das für uns wichtiger ist als alles andere. Naja, fast.

Zuerst machten wir ein paar Hausaufgaben und führten Online-Umfragen durch, um herauszufinden, welche Features in normalen Rucksäcken fehlen. Dann fingen wir an, ein grobes Konzept zu erstellen. Weil Fahrradfahren, besonders in Großstädten wie Hamburg, sehr gefährlich sein kann, haben wir uns zum Ziel gesetzt, den Rucksack um dieses Problem zu designen und Fahrradfahren etwas sicherer machen. Deshalb sollte die gesamte Front des Rucksacks aus einem hoch reflektierendem Material bestehen.

Wir gründeten OAK25, sprachen mit Produktdesignern, Modeexperten und vielen mehr, um so viel wie möglich über Rucksäcke und die Produktion zu lernen. Nach vier Monaten Entwicklung waren wir soweit und konnten anfangen, nach Produzenten zu suchen. Glücklicherweise fanden wir einen Unterstützer, den CEO von einem der größten Taschenhersteller Deutschlands. 

Über unsere Kickstarter-Kampagne konnten wir die erste Produktion finanzieren und haben innerhalb von 31 Tagen über 20.000 € eingesammelt!

Kickstarter Video 2019

So fing alles an!

Die Kickstarter Kampagne war natürlich erst der Anfang unserer Reise. Mit Tarek Müller, Alexander Graf und Nils Seebach konnten wir drei Investoren für uns gewinnen, die uns nicht nur finanziell beim Wachstum von OAK25 unterstützend zur Seite stehen werden. Das Know How, was alle drei mitbringen, ist gigantisch und wird uns vor allem bei zukünftigen Entscheidungen unglaublich voran bringen. OAK25 wurde folglich mit 1 Million Euro bewertet. Das hat uns natürlich nochmal gezeigt, dass der Weg, den wir gehen, der richtige ist und uns zeitgleich motiviert, eine zweite Kollektion an den Start zu bringen.

Go for it. Um die Planung unserer zweiten Kollektion richtig anzugehen haben wir viel Wert auf das Kunden Feedback vom Luminant Bag und von der Everyday Sling gelegt. Nahezu tägliche Rücksprachen mit unserem Produzenten und die Zeichnung von unzähligen Skizzen haben unseren Alltag geprägt. Das finale Ergebnis war ein neuer Rucksack (Daybag), eine größere Bauchtasche (Carryall Sling) und ein Tech Organizer, in dem alle Ladekabel und andere kleine Accessoires seinen Platz finden. Somit ging mit dem Launch der zweiten Kollektion am 01. Oktober ein weiterer Traum von uns in Erfüllung und die Vision OAK25 nahm weiter Fahrt auf. Tausende Leute tragen mittlerweile in ihrem Alltag ein Produkt von OAK25 und kommen so sicherer und smarter durch die Stadt. Das macht uns unglaublich stolz und ist tatsächlich immer noch schwer realisierbar.

Neben der unglaublichen Entwicklung hat sich in den letzten Monaten auch das OAK25 Team vergrößert. Mit vier weiteren Mitarbeiter*innen sind wir auf ein sechsköpfiges Team gewachsen und sitzen mittlerweile auch in einem eigenen Büro in der Nähe von der Hamburger Schanze.

Die letzten Monate waren einfach nur der Wahnsinn und wir freuen uns jetzt schon auf alles, was in Zukunft passieren wird. Mit einem coolen Team, viel Disziplin und dem Know-How sind wir noch lange nicht am Ende.